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Welcome to Brooklyn, New York

Eine Reise nach New York kann sich als ziemlich tricky entwickeln, wenn du plötzlich jeden Tag 36 Grad im Schatten hast und schwitzt wie ein Affe. Von diesem Szenario kann ich ein Lied singen, denn als ich letztes Jahr im August in New York war, war es ausgerechnet die Zeit der absoluten Hitzewelle. Und eins kann ich euch sagen: eine Millionen-Metropole, hohe Skyscraper und die Hitze… das ist nicht so eine geile Kombination. Nach Tagen der Verzweiflung entschieden meine Schwester und ich uns also nach Brooklyn abzuhauen, um dort etwas “frische Luft” zuschnappen.

Brooklyn Bridge

Der Tag begann auf der Brooklyn Bridge. Es ist kaum zu glauben, aber das Bild wurde sehr früh (ich meine kurz nach 8 Uhr aufgenommen) und die Brooklyn Bridge war schon sehr voll. Ich frage mich immer wieder, um wie viel Uhr man denn aufstehen muss, um eine “leere” Brooklyn Bridge anzutreffen. Oder: gibt es das überhaupt? Nach meinem letzten New York Ausflug im Jahr 2014 stand die Brooklyn Bridge für mich ganz weit oben auf der Liste, da ich sie damals zwar gesehen aber nicht betreten hatte. Auch bei diesem New York Besuch kamen wir nicht sonderlich weit… gestartet sind wir auf der Brooklyn-Seite. Die Hoffnung, dass dort vielleicht etwas weniger los ist haben wir dann schnell über Bord geworfen. Immerhin lohnt sich der Ausblick von Brooklyn umso mehr, da man die schöne Manhattan-Skyline im Hintergrund seiner Bilder hat. Wie gesagt… wir sind bis zum obigen Bild gekommen und mussten dann die Reise über die Brücke abbrechen, weil sie a) viel zu überfüllt war, sodass das Bilder machen und Laufen kein Spaß gemacht hat und b) es einfach zu heiß wurde in der Sonne.

DUMBO

Nachdem wir die Brooklyn Bridge wieder verlassen hatten liefen wir Richtung DUMBO. Der Begriff bedeutet “Down Under the Manhattan Bridge” und ist ein angesagtes Wohnviertel in Brooklyn. Bereits bei meinem letzten Besuch war ich dort und habe einige Bilder gemacht. Wie ihr unten sehen könnt kann man unglaubliche Bilder der Manhattan Bridge sowie von der Skyline machen. Ich frage mich allerdings bis heute noch, wer die Genehmigung für das Glashaus inklusive Karussell gegeben hat. Mich hat das schon 2014 auf meinen Bildern genervt und 2018 noch immer. Achtet allerdings mal auf die Benennung der Straßen. Ich habe unter anderem eine Pinapple Street gefunden – wie süß!

Coney Island

Leute, es war einfach nur H-E-I-ß! Ich verstehe mittlerweile alle New Yorker, die New York zumindest für ein kleines Weilchen verlassen müssen. Jegliche Gerüche werden intensiver, die Luft steht, die Sonne knallt und es gibt keine Möglichkeit eine (gesunde) Abkühlung zu erhalten – ich spreche hier sicherlich nicht von der Klimaanlage in der Subway. Also, trotzdem in die total unterkühlte Subway auf nach Coney Island. Dort angekommen fragt man sich nur noch: “sind wir denn wirklich noch in New York?!“. Der Vibe ist plötzlich total gechillt, die Leute essen reihenweise Eis und Nathans Hot Dogs und die Brise des Meers zaubert einem ein Lächeln auf das Gesicht. Es ist fast so als hat man hier, an einem der vermeintlichen Sommertagen, den Himmel gefunden. Wir schlenderten also auf der Promenande entlang, zu unseren Linken war der Luna Park und zu unserer Rechten das Meer. Wir konnten uns definitiv nicht mehr beklagen und die Hitze war nun endlich auszuhalten.

Williamsburg

Nun zum besten Teil der Story. Seit einigen Jahren ist wohl jedem, der sich ein bisschen mit New York befasst hat, Williamsburg ein Begriff. Das Viertel in Brooklyn steht für Streetart, coole Boutiquen und Cafés – also alles was das Herz begehrt! Dachten wir auch, also googelte ich kurzerhand eine der “Haupt”-Straßen des Viertels, suchte eine Haltestelle raus und los ging es! Nur doof, wenn Williamsburg einfach mal riesig ist. So landeten wir also erstmal in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde. Grundsätzlich war das uns egal, wir liefen einfach der Straße entlang. Schnell bemerkten wir allerdings, dass die Einheimischen das etwas komisch fanden. Im nachhinein haben wir herausgefunden, welchen Prinzipien die Gemeinde hat und das Touristen im Viertel nicht gerne gesehen sind. Passt also auf wo ihr in Williamsburg aussteigt, da es ein kleines Viertel ist und man sich durchaus verlaufen kann. Wir haben es dann aber auch geschafft und landeten in dem Williamsburg, welches wir aus Instagram und Film und Fernsehen kannten.

Domino Park

Nach dem Abendessen schlenderten wir noch eine Weile am East River entlang und trafen auf den wunderschönen Domino Park. Dieser hatte bei unserem Besuch erst einige Wochen offen und war eigentlich das was wir vom DUMBO erwartet hatten: eine unglaubliche Skyline, Sitzgelegenheiten, spielende Kinder und Hunde – eine gute Atmosphäre. Der Domino Park ist für mich ein absoluter MUSS und über ihn wird wahrscheinlich auch in der Zukunft noch viel mehr geschrieben werden. Falls ihr also in New York seid, verlasst Manhattan für einen Tag. Der Ausflug nach Brooklyn wird sich lohnen, denn selbst nach einem Tag gibt es so viele Ecken, die wir noch gerne angesehen hätten. Brookyln wird bei meinem nächsten Besuch definitiv noch mehr erkundet.

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